Vorverkauf in Rapperswil:

Mächler Brillen und
Contactlinsen AG
Rathausstrasse 3-5, Rapperswil,
055 220 72 92

oder Philipp Bachofner
044 780 11 35

Patronat:

«Musik im Schloss» Eröffnung 17. Saison 2017/18

Sonntag, 5. November 2017, 17 Uhr

«Musik im Schloss» I

oreade trio
Yukiko Ishibashi, Violine
Ursula Sarntheim, Viola
Christine Hu, Violoncello


Brita Ostertag und Philipp Bachofner, Flöten

W. A. Mozart (1756-1791) – Ouverture zu „Così fan tutte“ für zwei Flöten und Streichtrio
W. A. Mozart (1756-1791) – Divertimento KV 563 für Streichtrio
Ernst von Dohnányi (1877-1960) – Serenade C-dur, op. 10 für Streichtrio
Paul Taffanel (1844-1908) – Quintette en sol mineur für zwei Flöten und Streichtrio

Abonnements (CHF 260.–, Gönner CHF 480.–) und Tickets zu Fr. 50.-: links ins Kästchen klicken
oder bei den darunter stehenden Vorverkaufsstellen.
Abendkasse 16:15 Uhr, Türöffnung eine halbe Stunde vor Konzertbeginn.

Die drei in Zürich lebenden Musikerinnen spielten in verschiedenen Ensembles bevor sie sich zusammenschlossen, um sich mit Leidenschaft der solistischsten und transparentesten Gattung der Streicher-Kammermusik, dem Streichtrio, zu widmen. Yukiko Ishibashi (Violine) und Ursula Sarnthein (Viola) errangen beim Kiwanis-Kammermusik-Wettbewerb 2001 in Zürich den 1. Preis. Mit der Cellistin Christine Hu hat das Trio 2012 sein heutiges Gesicht bekommen.

Und so erregte das trio oreade gleich im ersten Jahr seines Bestehens beim Internationalen Wettbewerb für Streichtrio in München grosse Aufmerksamkeit: Es wurde mit dem 1. Preis ausgezeichnet – ein 2. Preis wurde nicht vergeben. Seither präsentierte es sich an renommierten Kammermusikreihen und gab unter anderem im Mai 2014 sein vielbeachtetes Debüt in der Tonhalle Zürich. Von 2013-2015 arbeitete das trio oreade mit Rainer Schmidt (Hagen Quartett), weitere Impulse kamen von Heinrich Schiff, Thomas Grossenbacher und Giovanni Antonini.

Die drei Musikerinnen beschreiben ihre Zusammenarbeit als bereichernd und begeisternd. Trotz der verschiedenen Kulturen, aus denen sie stammen, sprechen sie eine gemeinsame musikalische Sprache. Es ist dem Trio ein Anliegen, dem Publikum spannende, durchdachte Programme zu präsentieren und Altes mit Neuem in Beziehung zu bringen.
Neben der grossartigen Kernliteratur von Mozart bis Schubert führt das Ensemble auch weniger bekannte Streichtrios aus allen Epochen auf. Mit grossem Interesse beschäftigt es sich mit der Literatur des 20. Jahrhunderts – so spielte es am Kammermusiktag der Tonhalle Zürich im Juni 2014 Werke von Györgi Kurtàg sowie das Streichtrio op. 45 von Arnold Schönberg.

Das trio oreade hat sich zum Ziel gesetzt, mit kompromisslosem Ausdruckswillen die Intention jedes Komponisten zum Klingen zu bringen und die Musik beseelt und lebendig atmend miterlebbar zu machen. Und dies wird sich auch auf Brita Ostertag und Philipp Bachofner (Flöten) übertragen, welche sich dem Trio zur Erweiterung des Repertoires anschliessen.